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Fest der Kulturen auf dem Spielplatz Pfalzgrafenstraße

14. September 2026

Musik, Tanz, internationale Küche und jede Menge Gemeinschaft. Am Samstag, dem 12. September wurde im Alzeyer Osten wieder das Fest der Kulturen gefeiert. Es lockte mit bunten Ständen, internationalen Spezialitäten und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf das Gelände des Spielplatzes an der Pfalzgrafenstraße.

Bürgermeister Steffen Jung, Quartiersmanager Patrick Wolf sowie Christian Zeiß vom Café Asyl Alzey eröffneten das Fest. Wie lebendig der Alzeyer Osten ist, zeigt sich jedes Jahr beim Fest der Kulturen. Hobbyköchinnen und -köche aus Syrien, Somalia, Afghanistan, Russland und vielen anderen Ländern luden zum Probieren ihrer landestypischen Gerichte ein. „Eine gute Möglichkeit, um verschiedene Kulturen zu entdecken und miteinander zu verbinden“, so Volker Riedel, Geschäftsführer der Alzeyer Baugesellschaft (ABG).

An mehreren Essensständen wurde den Besucherinnen und Besuchern von den Teilnehmenden mitgebrachtes, vorgekochtes Essen verschiedener Nationen kostenfrei angeboten.  „Was könnte mehr zusammenschweißen als ein gemeinsames Essen der zubereiteten Mahlzeiten?“, betonte Volker Riedel und zeigte sich begeistert: „Gemeinsames Essen fördert soziale Interaktion, stärkt die Kommunikation und verbessert das Gefühl der Zusammengehörigkeit.“

Ein vielfältiges Bühnenprogramm, das die kulturelle Bandbreite des Stadtteils zum Klingen bringt, sorgte für Stimmung, während kreative Angebote wie Mitmachaktionen für Kinder das Fest abrundeten. Neben den Auftritten der Trommelgruppe „Beat It“, dem Chor von DUGA e. V. und der Folkloregruppe der Alevitischen Gemeinde sorgten Samu aus der Bahai Gemeinde und der Chor von Taliza e. V. für Unterhaltung. Stände des Fördervereins der Nibelungenschule Alzey e. V. sowie des JUKU Zentrum für Soziale Arbeit der Stadt Alzey und der Alzeyer Baugesellschaft (ABG) ergänzten das vielfältige Programm.

Das Quartiersmanagement und viele engagierte Partner haben das Fest ermöglicht, das durch Mittel aus dem Verfügungsfonds der Sozialen Stadt sowie durch die Unterstützung zahlreicher Partner, wie etwa der Alzeyer Baugesellschaft (ABG), ermöglicht wurde.