Unsere Bauprojekte.
Wir gestalten Alzey.
Aktuelle Bauprojekte
Alzey benötigt dringend mehr bezahlbaren Wohnraum. Mit ihrer Expertise baut die ABG als Wirtschaftsunternehmen mit sozialem Auftrag vorausschauend, sozial und verlässlich – auch unter schwierigen Rahmenbedingungen. Als kommunales Wohnungsunternehmen mit einem klaren Ziel: einer wachsenden Stadtbevölkerung Wohnungen zu fairen Mieten zu bieten und sozial ausgewogene Quartiere zu fördern.
Dafür investieren wir in hohem Maße in den Wohnungsneubau und entwickeln für die unterschiedlichsten Grundstücksarten passgenaue Wohnkonzepte, damit daraus in Zukunft lebenswerte Quartiere entstehen, in welchen sich die Menschen wohlfühlen.
Lebenswertes Wohnquartier Alte Stadtgärtnerei
Auf dem Gelände der Alten Stadtgärtnerei im Norden von Alzey baut die Alzeyer Baugesellschaft (ABG) zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 28 öffentlich geförderten Wohnungen für niedrige und mittlere Einkommen. Neben Wohneinheiten für Familien wird es Wohnungen für ältere und alleinstehende Mieter geben.
Die 1-5-Zimmer-Wohnungen verfügen über Balkon oder Terrasse und bieten zwischen 43 und 103 m² Wohnfläche. Neben einem hohen energetischen Standard sind auf allen Häusern auch Gründächer vorgesehen.
Die Planung sieht ein attraktives Wohnquartier um einen Kommunikationshof vor, das aus zwei Mehrfamilienhäusern mit einer Fassadenbegrünung zur Friedhofseite besteht. Die Kommunikation und alle Lebensräume sind in einen belebten Innenhof ausgerichtet. Dabei sorgen der begrünte Innenhof und zukunftsgerichtete Ausstattung für ein attraktives Lebensumfeld. Im Außenbereich runden PKW-Stellplätze sowie Fahrradstellplätze das Portfolio ab.
- Entwicklungszeitraum: voraussichtlich 2024 – 2026
- Geplanter Baubeginn: 2025
- Geplante Fertigstellung: November 2026
Kurz & bündig:
- Modernes, preiswertes Wohnen im Fokus
- Neubau von 28 öffentlich geförderten Mietwohnungen, davon:
— 14 öffentlich geförderte Wohnungen für niedrige Einkommen (sog. Sozialmietwohnungen)
— 14 Wohnungen für mittlere Einkommensbezieher - Moderne 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen
- Wohnflächen ca. 43 m² bis ca. 103 m²
- Gründächer und Fassadenbegrünung
- Begrünter Kommunikationshof für ein offenes, kommunikatives Mit- und Füreinander im täglichen Leben
- 24 Pkw-Stellplätze
Auszubildenden-Wohnheim in der Jean-Braun-Straße
Für immer mehr Auszubildende ist das Leben in der Wohngemeinschaft die optimale Lösung der Wohnfrage während der Ausbildung. Hier findet man sich in einer Gruppe mit einer überschaubaren Anzahl von Leuten, die alle etwa im gleichen Alter sind und den gleichen vom Alltag bestimmten Tagesrhythmus leben. Es ist also fast unmöglich, dass sich in einer solch homogenen Gruppe keinerlei Freundschaften oder wenigstens Sympathien entwickeln.
In unmittelbarere Nähe zum JUKU entsteht mitten im Herzen der Stadt ein Auszubildendenwohnheim mit speziell für das Leben als Azubi zugeschnittene Wohnungen, die echtes WG-Flair haben. Das Auszubildendenwohnheim besteht aus insgesamt 25 Einheiten mit 53 Wohnplätzen, die in 1- bis 4-Zimmer-WGs unterteilt werden.
Neben einer modernen Ausstattung mit schicken Bädern und funktionellen Küchenlösungen mit Einbauküchen halten die Wohnungen weitere Annehmlichkeiten wie SAT-TV und Highspeed-Internet bereit. Alle Zimmer sind mit kostenfreiem WLAN versorgt. Im großen Gemeinschaftsbereich stehen Kicker, Billardtisch sowie eine Gemeinschaftsküche und ein Kino-Raum mit Flatscreen zur Verfügung. Durch die zentrale Innenstadtlage gibt es in Laufweite viele Angebote zum Shoppen, zum Essen und vieles mehr. Die Fußgängerzone beginnt nur 300 m vom Wohnheim entfernt. Das Ganze ist für die Azubis fest kalkulierbar. Eine sogenannte All-Inclusive-Miete macht’s möglich. Darin sind alle Neben- und Verbrauchskosten wie Wasser, Strom, Heizung, Aufzug, Hausmeister, Internet-Flat etc. mit der Monatsmiete abgedeckt. Ganz einfach ankommen und sich wohlfühlen!
Kurz & bündig:
- 25 Wohneinheiten mit verschiedenen WG-Typen für insgesamt 53 Wohnplätze, davon:
— 10 x 1er-WG
— 7 x 2er-WG
— 3 x 3-er WG
— 5 x 4-er WG - 130 m² Gemeinschaftsraum mit Küche und TV-Raum
- Waschsalon als Wasch- und Trockenraum
- Überdachte Stellplätze für Fahrräder
- Vermietung per Inklusivmiete: Wasser, Strom, Heizung, Aufzug, Hausmeister & Internet-Flat
Soziales Wohnprojekt Kurfürstenhöfe
In der Kurfürstenstraße entwickelt die Alzeyer Baugesellschaft (ABG) ein zukunftsgerechtes soziales Wohnquartier. Durch Nachverdichtung und Neuordnung des Quartiers entsteht eine hofumschließende Neubebauung aus drei viergeschossigen Gebäudeteilen mit insgesamt 70 bezahlbare und zukunftsfähige Wohnungen . Die Planung greift die Strukturen und Gestaltungsmerkmale des Bestandes auf und entwickelt sie zeitgemäß weiter.
Der erste Baustein an der Ecke St.-Johann-Straße / Kurfürstenstraße umfasst eine sechszügige Kita mit zwei Nestgruppen, 30 öffentlich geförderte Seniorenwohnungen für niedrige und mittlere Einkommen, eine Gäste-Wohnung sowie ein rund 130 m² großes Quartierscafé. Als inklusiver Begegnungsort für alle Generationen bietet das Café künftig neben Frühstück, Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen auch Raum für Veranstaltungen, Vorträge, Kochprojekte, Mieterversammlungen, private Feiern und Beratungsangebote.
Ein zweiter Baustein bestehend aus zwei Gebäudeteilen sieht weitere 40 bezahlbare und zukunftsfähige Wohnungen in einem ausgewogenen Mix von 1 bis 4 Zimmern vor. Neben Wohneinheiten für Familien und Alleinerziehende wird es Wohnungen für alleinstehende Mieter geben. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon und bieten rund 35 bis 90 m² Wohnfläche.
- Entwicklungszeitraum: voraussichtlich 2024 – 2029
- Geplante Fertigstellung: 2028/2029
Kurz & bündig:
- Entstehung eines zukunftsfähigen sozialen Wohnquartiers
- Entwurfsmaxime ist die Artgleichheit und das Fortschreiben des Bestandes
- Sechszügige Kita mit zwei Krippen-/Nestgruppen
- 33 öffentlich geförderte Seniorenwohnungen, davon:
— 18 Seniorenwohnungen für niedrige Einkommen (Sozialmietwohnungen)
— 15 Seniorenwohnungen für mittlere Einkommensbezieher - Quartierscafé als Treffpunkt für alle Menschen aus dem Quartier:
— Veranstaltungen, Feste, Vorträge, multikulturelle Kochprojekte, gemeinsamer Mittagstisch
— Mieterversammlungen, private Feiern und Beratungsangebote - grüne Räume und Orte zur nachbarschaftlichen Begegnung
- Innenhöfe als zentraler Treffpunkt mit verschiedenen Funktionen
- vielfältige Angebote im neuen Quartierscafé
Soziales Wohnkonzept Nibelungenhöfe
Im Alzeyer Osten soll ein lebendiges, sozial durchmischtes Wohnquartier entstehen. Auf dem Areal der sogenannten Einfachbauten in der Siegfried- und Kriemhildenstraße plant die Alzeyer Baugesellschaft (ABG) den Neubau von insgesamt 88 barrierefreien und altersgerechten Wohnungen. Zuvor müssen hierfür die alten Bestandsgebäude abgerissen werden. Diese entsprechen nicht den Anforderungen an zeitgemäßes Wohnen. Die Bausubstanz befindet sich in einem mäßigen Zustand. In Umsetzung des städtebaulichen Entwicklungskonzepts und der Ziele zur Schaffung von weiterem bezahlbaren Wohnraum, hat die ABG daher nach sorgfältiger Prüfung sich dazu entschlossen, die Gebäude abzureißen und das Gelände neu zu entwickeln. Die Mieter wurden in einer Mieterversammlung Mitte September 2024 frühzeitig und umfassend über die bevorstehende Entwicklung des Areals informiert.
Nachdem die veraltete Bausubstanz zurückgebaut wurde, soll kurz darauf auf dem Gelände mit dem Bau eines zukunftsfähigen sozialen Wohnquartiers mit Blockrandbebauung und innerem Kommunikations-Laubenhof begonnen werden. Ein Quartier für Menschen, die im gemeinschaftlichen Miteinander der Generationen, voneinander profitieren. Die Wohnungen, der Außenbereich und das Wohnumfeld sollen barrierearm entstehen. Als Treffpunkt für alle Bewohner wird eine 4-Zimmer-Erdgeschosswohnung inkl. angeschlossener Terrasse dienen. Diese wird von der Bewohnerschaft selbst betrieben und ist voll möbliert sowie mit behindertengerechter Küche und Flat-TV ausgestattet. Die Nutzung ist für die Mieter kostenfrei.
Insgesamt entstehen rund 88 öffentlich geförderte Wohnungen für niedrige und mittlere Einkommen in einem ausgewogenen Mix von 1 bis 4 Zimmern. Neben Wohneinheiten für Familien wird es Wohnungen für ältere und alleinstehende Mieter geben. Alle Wohnungen verfügen über Balkon oder Terrasse. Neben einem hohen energetischen Standard sind auf allen Häusern auch Gründächer vorgesehen.
- Entwicklungszeitraum: voraussichtlich 2024 – 2027
- Geplante Fertigstellung: 2027
Kurz & bündig:
- Planung und Entwicklung eines lebendigen, sozial durchmischten Wohnquartiers
- 88 öffentlich geförderte 1 bis 4-Zimmer-Wohnungen, davon:
— 45 Sozialmietwohnungen
— 43 Wohnungen für mittlere Einkommensbezieher - Bewohnertreff für alle Menschen aus dem Quartier
- Sozialstation der AWO bietet häusliche Alten- und Krankenpflege
- Büro des Betreuungsvereins der AWO
- Begrünter Innenhof mit Mehrgenerationenspielplatz und Demenzgarten
- Mobilitätsstation mit Car- und Bikesharing
Medi MVZ mit Seniorenwohnen in der Schlossgasse
Gemeinsam mit dem Medi MVZ Alzey realisiert die ABG auf einer bisher ungenutzten Fläche in der Schlossgasse zwischen Schloss und dem Altenpflegeheim Haus Michael der Mission Leben gGmbH ein Wohngebäude, das zukünftig sowohl eine moderne Arztpraxis als auch barrierefreie Seniorenwohnungen beherbergt. Das komplette Erdgeschoss wird langfristig an das Medi MVZ von Herrn Dr. Ralf Schneider vermietet. Die Vermietung erfolgt im Rohbauzustand, sodass der Mieter den gesamten Innenausbau – einschließlich der hohen Investitionen für den Ausbau und die medizinische Ausstattung – selbst übernimmt. In den beiden Obergeschossen entstehen 18 barrierefreie, altersgerechte Wohnungen mit insgesamt rund 1.000 m² Wohnfläche. Die 1–2-Zimmer-Wohnungen werden dem sozialen Mietwohnungsbau zugeführt. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon und sind mit rund 50 bis 75 m² Wohnfläche hell und großzügig konzipiert. Im Souterrain ist ein 107 m² großer Gemeinschaftsraum vorgesehen. Mit dem Bau und der Schaffung des Angebots an altersgerechten Wohnungen richtet die ABG erstmals ein besonderes Augenmerk auf die Wünsche und Bedürfnisse älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger ab 65 Jahren oder Personen, die auf Hilfe anderer angewiesen sind.
- Entwicklungszeitraum: voraussichtlich 2024 – 2027
- Geplante Fertigstellung: 2027
Kurz & bündig:
- 18 barrierefreie, seniorengerechte 1 bis 2-Zimmer-Wohnungen
- 100 % öffentlich gefördert für niedrige Einkommensbezieher
- Medizinisches Versorgungszentrum im EG auf 530 m² mit hausärztlicher-internistischer Tätigkeit und Schwerpunkt auf Palliativmedizin und Geriatrie
- Integrierter großer Gemeinschaftsraum zur gemeinschaftlichen Nutzung
- Gemeinschaftsflächen zum Treffen auf den Wohnetagen
- Rollstuhlgerechter Personenaufzug
- Abstellraum für Rollstühle und elektrische Fahrzeuge
- Getrennter Abstellraum in den Wohnungen
Sanierung der Stadthalle Alzey
Die Stadthalle Alzey, die „Gut Stubb“ der Stadt, wird ab März 2025 umfassend saniert. Ziel ist es, das denkmalgeschützte Gebäude brandschutztechnisch zu modernisieren, vielseitiger nutzbar zu machen und wirtschaftlicher zu betreiben – bei möglichst moderaten Kosten. Das erarbeitete Konzept zur brandschutztechnischen Sanierung setzt auf eine pragmatische und wirtschaftliche Lösung, hochwertige und wartungsintensive Anlagentechniken werden zugleich vermieden.
Die Veranstaltungshalle mit Bühne bleibt in ihrer baulichen Struktur erhalten und bietet weiterhin Platz für bis zu 500 Personen. Auch der Ratskeller bleibt bestehen und soll nach der Sanierung zeitnah verpachtet werden. Größte Veränderung ist die Verlagerung des Haupteingangs auf die Seite des Stadthallenplatzes und die Nutzungserweiterung durch die Öffnung des Kopfbaus sowie aus Brandschutzgründen der Umbau im Obergeschoss von Wohnen auf Büronutzung.
Im bisherigen Eingangsbereich entsteht ein 120 m² großes Eiscafé mit Außenbestuhlung, das den Platz beleben soll. Im Obergeschoss werden zwei Büroeinheiten geschaffen, während rund 80 m² als Lagerflächen für Vereine erhalten bleiben.
Die Sanierung soll für 1,8 Millionen Euro umgesetzt werden, sodass die Fastnachtskampagne 2026 wieder uneingeschränkt stattfinden kann. Auch Ratskeller und Eiscafé sollen im Frühjahr 2026 in Betrieb gehen.
Langfristig gibt es Potenzial für eine weitere Aufwertung des Stadthallenplatzes. Eine Bäckerei mit Café könnte den Bereich ergänzen und so für eine ganztägige Belebung sorgen. Auch eine Kita auf der Fläche hinter der Stadthalle ist denkbar. So bleibt die „Gut Stubb“ ein lebendiges Zentrum für Alzey.
- Entwicklungszeitraum: voraussichtlich 2024 – 2025
- Geplante Fertigstellung: 2025
Kurz & bündig:
- Restaurant/Ratskeller: 140 m²
— 78 Sitzplätze - Bühnensaal: 200 m²
— 256 Sitzplätze bei Reihenbestuhlung
— 224 Sitzplätze bei Tischbestuhlung
— 248 Sitzplätze bei Theaterbestuhlung
— 144 Sitzplätze bei Fischgrätenbestuhlung
— 160 Sitzplätze bei Parlamentbestuhlung - Nebenraum/Anbau: 130 m²
— 117 Sitzplätze bei Reihenbestuhlung
— 80 Sitzplätze bei Tischbestuhlung
— 111 Sitzplätze bei Theaterbestuhlung
— 56 Sitzplätze bei Fischgrätenbestuhlung
— 64 Sitzplätze bei Parlamentbestuhlung - Kompletter Saalbereich mit Ratskeller
— 424 Sitzplätze bei Tischbestuhlung - Eiscafé: 75 m²
— 45 Sitzplätze - Moderne Büroräume im OG
— Büro 1: 84 m², Büro 2: 84 m²